Glossar – S

Sabır

Geduld. Gehört zu den koranischen Tugenden.

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Salât

Siehe: Namaz

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Saum

Siehe: Oruç.

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Schafiiten

Die Schafiiten haben ihren Namen von ihrem Rechtsschulgründer Imâm asch-Schafii (gest. 820). asch-Schafii gilt als Vater der muslimischen Jurisprudenz und hat das islamische Recht systematisiert und vereinheitlicht. Die Entstehung dieser und anderer Rechtsschulen und damit verbundene weitere Entwicklungen haben zu einem großen Interpretationsspektrum bezüglich der Normierung der religiösen Prinzipien für die Praxis geführt.

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Scharia

Das islamische Recht oder die islamische Gesetzgebung; auch Ausdruck für die Gesamtheit der aus den Glaubensquellen hergeleiteten Regeln einer Religion, so auch vor allem für den Islam. Betrifft sowohl rituelle oder sittliche als auch rechtliche Bereiche des Lebens der Muslime.

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Schiiten

Anhänger der Schia, d. h. der Partei von dem vierten Khalifen Ali, dem Vetter und Schwiegersohn des Propheten Muhammad. Die Schiiten halten Ali für den rechtmäßigen Nachfolger des Propheten Muhammads. Innerhalb der Schiiten gibt es verschiedene Gruppierungen. Sie machen etwa 10 % der Muslime aus.

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Siwâk

Siwâk bzw. Miswâk ist ein weichfasriges Ästlein aus gleichnamigem Baum. Der Prophet Muhammad benutzte es wegen seinem wohlriechenden Duft zum Zähneputzen. Bis heute ist diese Empfehlung unter Muslimen in Gebrauch.

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Stillen

Siehe: Kinder.

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Sufi

Muslimischer Mystiker. Im Zentrum der islamischen Mystik (tasawwuf) steht die Gottesliebe. Der muslimische Mystiker (Sufi) versucht durch Gottesgedenken (zikr), Kontemplation (murâqaba) und andere Übungen seine Seele (nafs) zu läutern, um zu Gott zu gelangen und so Gott und seine Geschöpfe zu lieben.

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Sunna

Allgemeine Bezeichnung für die Aussprüche, Handlungen und Lebensweise des Propheten Muhammad. Sie gilt als zweite Quelle religiöser Lehren und Normen nach dem Koran; wörtl. Tradition.

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Sunniten

Anhänger der Sunna; Bezeichnung für die Anhänger der islamischen Glaubensgemeinschaft, die den Propheten als entscheidende Autorität für das richtige Religionsverständnis und die Lebensweise versteht. Sie erkennen die vier so genannten „rechtgeleiteten Khalifen” als Nachfolger des Propheten an und sie sind Angehörige der innerhalb dieser Tradition entstandenen Rechtsschulen. Die bekanntesten dieser Rechtsschulen sind: Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten.

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Sünnet (türk.)

Siehe: Beschneidung.

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Sure

Der Koran besteht aus 114 Kapiteln. Jedes dieser Kapitel wird eine Sure genannt. Unten finden sie Verse (âyât: wörtl. Zeichen) aus verschiedenen Suren des Korans.

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Sure 2/183

„183 O ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch, zu fasten, so wie es denen vorgeschrieben worden ist, die vor euch lebten, auf dass ihr gottesfürchtig werdet.

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Sure 2/183-185

„183 O ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch, zu fasten, so wie es denen vorgeschrieben worden ist, die vor euch lebten, auf dass ihr gottesfürchtig werdet, 184 (und dies) für eine Anzahl von Tagen. Wer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet, für den gilt eine Anzahl anderer Tage. Denjenigen aber, die es (eigentlich einhalten) können, ist als Ersatzleistung die Speisung eines Bedürftigen auferlegt. Wenn einer freiwillig Gutes tut, so ist es besser für ihn. Und dass ihr fastet, ist besser für euch, wenn ihr Bescheid wißt. 185 Der Monat Ramadan ist es, in dem der Koran herabgesandt wurde als Rechtleitung für die Menschen und als deutliche Zeichen der Rechtleitung und der Unterscheidungsnorm. Wer von euch nun in dem Monat anwesend ist, der soll in ihm fasten. Und wer krank ist oder sich auf einer Reise befindet, für den gilt eine Anzahl anderer Tage. Gott will für euch Erleichterung, Er will für euch nicht Erschwernis, und dass ihr die Zahl (der Tage) vollendet und Gott dafür hochpreiset, dass Er euch rechtgeleitet hat, und dass ihr wohl dankbar werdet.“

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Sure 2/219

„Sie fragen dich nach dem Wein und dem Glücksspiel. Sprich: In ihnen liegt eine große Sünde und auch vielfacher Nutzen für die Menschen. Aber die Sünde in ihnen ist größer als der Nutzen.“

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Sure 2/233

„Und die Mütter sollen ihre Kinder zwei volle Jahre stillen. Das gilt für den, der das Stillen bis zum Ende führen will. Und derjenige, dem (das Kind) geboren wurde, hat für ihren Lebensunterhalt und ihre Kleidung in rechtlicher Weise zu sorgen. Von niemandem wird mehr gefordert, als er vermag. Einer Mutter darf nicht wegen ihres Kindes Schaden zugefügt werden, und auch nicht einem Vater wegen seines Kindes. Und der Erbe hat die gleichen Verpflichtungen. Wenn sie sich jedoch in beiderseitigem Einvernehmen und nach Beratung für die Entwöhnung entscheiden, so ist das für sie kein Vergehen. Und wenn ihr eure Kinder stillen lassen wollt, so ist das für euch kein Vergehen, sofern ihr das, was ihr (an Lohn) ausgesetzt habt, in rechtlicher Weise übergebt. Und fürchtet Gott. Und wißt, Gott sieht wohl, was ihr tut.“

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Sure 3/97

„Gott hat den Menschen die Pflicht zur Wallfahrt nach dem Haus auferlegt, allen, die dazu eine Möglichkeit finden.“

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Sure 4/23-24

23 Verboten ist auch, zu heiraten eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure Tanten väterlicherseits und eure Tanten mütterlicherseits, die Töchter des Bruders und die Töchter der Schwester, eure Mütter, die euch gestillt haben, und eure Milchschwestern, die Mütter eurer Frauen, eure Stieftöchter, die sich in eurem Schutz befinden und von euren Frauen stammen, zu denen ihr eingegangen seid – wenn ihr zu ihnen noch nicht eingegangen seid, dann ist es für euch kein Vergehen –, und die Ehefrauen eurer Söhne, die aus euren Lenden stammen. (Verboten ist) auch, dass ihr zwei Schwestern zur Frau zusammen habt, abgesehen von dem, was bereits geschehen ist. Gott ist voller Vergebung und barmherzig. 24 Und (verboten ist, zu heiraten) die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, dass ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr – das ist eine Rechtspflicht – ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.

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Sure 4/103

„Das Gebet ist für die Gläubigen eine für bestimmte Zeiten festgesetzte Vorschrift.“

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Sure 4/165

„(Wir schickten) Gesandte als Freudenboten und Warner, damit die Menschen nach dem Auftreten der Gesandten keinen Beweisgrund gegen Gott haben.“

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Sure 5/3-4

„Verboten ist euch Verendetes, Blut, Schweinefleisch und das, worüber ein anderer als Gott angerufen worden ist, und Ersticktes, Erschlagenes, Gestürztes, Gestoßenes und das, was ein wildes Tier angefressen hat - ausgenommen das, was ihr schächtet -, und das, was auf Opfersteinen geschlachtet worden ist. Und (verboten ist) auch, dass ihr mit Pfeilen das Los werft. Das ist Frevel. Heute sind diejenigen, die ungläubig sind, an eurer Religion verzweifelt, so fürchtet sie nicht, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und meine Gnade an euch vollendet, und Ich habe daran Gefallen, dass der Islam eure Religion sei. Wenn aber einer aus Hunger gezwungen wird, ohne zu einer Sünde hinzuneigen, so ist Gott voller Vergebung und barmherzig. 4 Sie fragen dich, was ihnen erlaubt ist. Sprich: Erlaubt sind euch die köstlichen Dinge. Wenn ihr Jagdtiere abrichtet, indem ihr sie von dem lehrt, was Gott euch gelehrt hat, dann eßt von dem, was sie für euch fassen, und erwähnt den Namen Gottes darüber. Und fürchtet Gott. Gott ist schnell im Abrechnen.“

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Sure 5/6

O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr euch zum Gebet hinstellt, so wascht (vorher) euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellbogen und streicht euch über den Kopf, und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr sexuell verunreinigt seid, dann reinigt euch. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid, oder wenn einer von euch vom Abort kommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und ihr kein Wasser findet, dann sucht einen sauberen Boden und streicht euch davon über das Gesicht und die Hände. Gott will euch keine Bedrängnis auferlegen, sondern Er will euch rein machen und seine Gnade an euch vollenden, auf dass ihr dankbar seid.

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Sure 5/44-48

„Wir haben die Thora hinabgesandt, in der Rechtleitung und Licht enthalten sind, damit die Propheten, die gottergeben waren, für die, die Juden sind, (danach) urteilen, und so auch die Rabbiner und die Gelehrten, aufgrund dessen, was ihnen vom Buche Gottes anvertraut wurde und worüber sie Zeugen waren. (...) Und Wir ließen nach ihnen Jesus, den Sohn Marias, folgen, damit er bestätige, was von der Thora vor ihm vorhanden war. Und Wir ließen ihm das Evangelium zukommen, das Rechtleitung und Licht enthält und das bestätigt, was von der Thora vor ihm vorhanden war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. Die Leute des Evangeliums sollen nach dem urteilen, was Gott darin herabgesandt hat. (...) Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, damit es bestätige, was vom Buch vor ihm vorhanden war, und alles, was darin steht, fest in der Hand habe.“

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Sure 6/32

„Das diesseitige Leben ist nur Spiel und Zerstreuung. Die jenseitige Wohnstätte ist gewiß besser für die, die gottesfürchtig sind. Habt ihr denn keinen Verstand?“

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Sure 6/130

„,O Gemeinschaft der Dschinn und der Menschen, sind nicht Gesandte aus eurer Mitte zu euch gekommen, um euch von meinen Zeichen zu erzählen und euch die Begegnung mit diesem eurem Tag warnend zu verkünden?’ Sie sagen: ,Wir zeugen gegen uns selbst.’ Betört hat sie das diesseitige Leben, und sie zeugen gegen sich selbst, dass sie ungläubig waren.“

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Sure 6/141

„Und er ist es, der Gärten mit Spalieren und ohne Spaliere entstehen lässt, sowie die Palmen und das Getreide verschiedener Erntesorten, und die Öl- und Granatapfelbäume, die einander ähnlich und unähnlich sind. Esst von ihren Früchten, wenn sie Früchte tragen und entrichtet am Tag ihrer Ernte, was als Rechtspflicht darauf steht, aber seid nicht maßlos – Er liebt ja die Maßlosen nicht.“

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Sure 15/27

„Und die Dschinn haben Wir vorher aus dem Feuer des glühenden Windes erschaffen.“

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Sure 15/28-9

Und damals sprach dein Herr zu den Engeln: „Ich bin im Begriff, den Menschen aus trockenem, tönendem Lehm zu erschaffen, aus schwarzem, zu Gestalt gebildetem Schlamm. Wenn Ich ihn nun vollkommen geformt und ihm Meinen Geist eingehaucht habe, dann werft euch vor ihm nieder.“

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Sure 16/66

„Einen Grund zum Nachdenken habt ihr in den Herdentieren. Wir geben euch von dem, was in ihrem Leib zwischen Kot und Blut ist, zu trinken, reine Milch, bekömmlich für die, die (sie) trinken.“

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Sure 16/68-69

„Und dein Herr hat der Biene eingegeben: ,Nimm die Häuser in den Bergen, in den Bäumen und in den Spalieren. Dann iss von allen Früchten, wandle auf den Wegen deines Herrn, die (dir) leicht gemacht sind.’ Aus ihren Leibern kommt ein Trank [Honig] von verschiedenen Arten, in dem Heilung für die Menschen ist. Darin ist ein Zeichen für Leute, die nachdenken.“

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Sure 17/15

„Wer der Rechtleitung folgt, folgt ihr zu seinem eigenen Vorteil. Und wer irregeht, der geht irre zu seinem eigenen Schaden. Und keine lasttragende (Seele) trägt die Last einer anderen.“

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Sure 17/70

„Und wahrlich, Wir haben die Kinder Adams geehrt und sie über Land und Meer getragen und sie mit guten Dingen versorgt und sie ausgezeichnet – eine Auszeichnung vor jenen vielen, die Wir erschaffen haben.“

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Sure 18/29

„Wer will, möge glauben; und wer will, möge ungläubig sein.“

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Sure 24/30-31

„30 Sprich zu den gläubigen Männern, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren. Das ist lauterer für sie. Gott hat Kenntnis von dem, was sie machen. 31 Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe.“

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Sure 27/65

„Sprich: Diejenigen, die in den Himmeln und auf der Erde sind, wissen über das Unsichtbare nicht Bescheid, außer Gott. Und sie merken nicht, wann sie auferweckt werden.“

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Sure 33/59

„O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das bewirkt eher, dass sie erkannt werden und dass sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig.“

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Sure 38/71-2

„Da sprach dein Herr zu den Engeln: ‚Es ist Mein Wille, einen Menschen aus Ton zu erschaffen. Und wenn Ich ihn gebildet und Meinen Geist in ihn eingehaucht habe, dann fallt vor ihm nieder’."

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Sure 42/11

„(Er ist) der Schöpfer der Himmel und der Erde. Er hat euch aus euch selbst Gattinnen gemacht, und auch aus den Tieren Paare, so dass Er euch dadurch vermehrt. Nichts ist Ihm gleich. Er ist der, der alles hört und sieht.“

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Sure 46/29-31

„Und als Wir eine Schar Dschinn veranlassten, sich dir zuzuwenden und dem Koran zuzuhören. Als sie eingetroffen waren, sagten sie: ,Schweigt und hört zu.’ Als er (der Vortrag des Korans) zu Ende war, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, um sie zu warnen. 30 Sie sagten: ,O unser Volk, wir haben ein Buch gehört, das nach Mose herabgesandt wurde, zu bestätigen, was vor ihm vorhanden war, und das zur Wahrheit führt und zu einem geraden Weg. 31 O unser Volk, hört auf den Rufer Gottes und glaubt an ihn, so vergibt Er euch etwas von euren Sünden und schützt euch vor einer schmerzhaften Pein.“

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Sure 49/13

„O ihr Menschen, Wir haben euch von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Der Edelste (Angesehenste) von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch. Gott weiß Bescheid und hat Kenntnis von allem.“

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Sure 50/16

„Wir haben doch den Menschen erschaffen und wissen, was seine Seele ihm einflüstert, und Wir sind ihm näher als die Halsschlagader.“

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Sure 51/56

„Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur dazu erschaffen, dass sie Mir dienen.“

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Sure 55/15

„Und Er hat die Dschinn aus einer Feuerflamme erschaffen.“

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Sure 67/2

„Er (Gott) hat den Tod und das Leben erschaffen, um euch zu prüfen, wer von euch am besten handelt. Und Er ist der, der mächtig und voller Vergebung ist.“

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Sure 74/1-5

„Der du dich zugedeckt hast, steh auf und warne, und preise die Größe deines Herrn, und reinige deine Kleider, und entferne dich von der Unreinheit.“

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Sure 95/4

„Wir haben den Menschen auf die schönste und beste Art und Weise erschaffen.“

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Sure 99/7-8

„Wenn dann einer (auch nur) das Gewicht eines Stäubchens an Gutem getan hat, wird er es zu sehen bekommen. Und wenn einer (auch nur) das Gewicht eines Stäubchens an Bösem getan hat, wird er es (ebenfalls) zu sehen bekommen.“

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Sure 112/1-4

„Sprich: Er ist Gott, ein Einziger; Gott, der Souveräne. Er hat nicht gezeugt, und Er ist nicht gezeugt worden, und niemand ist Ihm ebenbürtig.“

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